Dritte Lesung

Traduttore, traditore! #3:
28. September 2018 um 19.30h, Einlass ab 19 Uhr.

Wo:
andenbuch
Buchhandlung KulturRaum
Bergmannstr. 59, 10961 Berlin-Kreuzberg

Teilnehmer

Federico Jeanmaire

Buch: Tacos altos (Richtig hohe Absätze)

* 1957 in Baradero/Argentinien. Jeanmaire schrieb zahlreiche Romane und gewann damit in Argentinien mehrere wichtige Auszeichnungen wie die Literaturpreise Ricardo Rojas, Emecé und Clarín. Der Professor für Literatur und Don Quijote–Spezialist aus Buenos Aires veröffentlichte mehr als 20 Romane, darunter Miguel, eine erdachte Biografie von Cervantes, die es ins Finale des Herralde-Preises schaffte. Bei Traduttore, traditore! präsentiert er Tacos altos (Anagrama, Barcelona 2016), übersetzt von Peter Kultzen als Richtig hohe Absätze im Schweizer Unionsverlag (Zürich 2018).

©Achim Wagner

Björn Kuhligk

BuchLa calma entre el cero y el uno (Die Stille zwischen null und eins)

Björn Kuhligk, 1975 in Berlin geboren, er schreibt Gedichte, Glossen und Reiseliteratur. Zahlreiche Auszeichnungen, zuletzt 2015 das Arbeitsstipendium des Berliner Senats und das Grenzgänger-Stipendium der Robert Bosch-Stiftung und 2018 den Arno-Reinfrank-Literaturpreis. Zuletzt erschienen: Die Sprache von Gibraltar, Hanser Berlin, 2016, Rheinfahrt – Ein Fluss, seine Menschen, seine Geschichten (mit Tom Schulz), Orell Füssli Verlag, 2017 und Cartagena – Ein Reisebericht, Literatur Quickie Verlag, 2017.

Bei Traduttore, traditore! stellt er seinen Gedichtband  Die Stille zwischen null und eins (Hanser Berlin, 2013) vor, der von Daniel Bencomo unter dem Titel  La calma entre el cero y el uno ins Spanische übersetzt wurde und 2015 in Mexiko bei Bonobos erschien. 

Peter Kultzen

* 1962 in Hamburg. Der in Berlin lebende Übersetzer wurde 1994 und 2011 mit dem Übersetzerpreis der spanischen Botschaft in Deutschland ausgezeichnet. Der Lektor und Übersetzer für Spanisch und Portugiesisch nahm an wichtigen Literaturveranstaltungen teil wie dem Festival de Literatura de Medellín (2015) oder der Feria del Libro de Santiago de Chile (2017). Er übersetzte unter anderem  Federico García Lorca, Roberto Bolaño, Rafael Gumucio, Juan Goytisolo, Eduardo Halfon, César Vallejo, Javier Cercas, Rosa Chacel und Julio Ramón Ribeyro. Bei Traduttore, traditore! präsentiert er Richtig hohe Absätze von Federico Jeanmaire.

Kurator

©Anja Kapunk

Pablo Jofré

1974 in Santiago de Chile. Pablo Jofré veröffentlicht sein erstes Gedicht zu Schulzeiten. Es folgen: Abecedario (2009, 2012, 2016), UstedUsted (Milena Berlín, 2013), Texte in der Gedichtsammlung El tejedor en… Berlín (L.U.P.I., 2015) und Extranjería (2017). Er studierte Literatur, Anthropologie, Journalismus, Deutsch, English und Fanzösisch in Chile, Spanien und Deutschland, und ist ein notorischer Reisender mit Wohnsitz in Berlin. Einige seiner Gedichte wurden vertont, verfilmt und ins Griechische (Gavrielides, 2015), Deutsche (Parasitenpresse, 2017), Italienische (Ladolfi 2017) und Englische (Insert Blanc, 2017) übersetzt. 2010 erhielt er den Premio Ciudad Sant Andreu de la Barca für das Gedicht LA DANZA DE LA EXISTENCIA (in Extranjería) und 2016 erhielt er des Stipendium Consejo Nacional del Libro y la Lectura. Jofré übersetzte Nora Gomringer und Adrian Kasnitz ins Spanische. 

pablojofre.expatpoets.org

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